
Wenn Höchstleistung im Arbeitsalltag gefragt ist – Ernährung als Erfolgsfaktor
Juli 4, 2026
CAS Sporternährung an der Berner Fachhochschule
August 23, 2026Das Essen – das Allerliebste auf der Welt
Nichts auf der Welt ist so angenehm wie Essen.
Stell dir vor, vor dir steht ein Stück Kuchen.
Zuerst ignorierst du es. Es wartet geduldig.
Dann schneidest du ein Stück heraus. Es schreit nicht.
Du nimmst den ersten Bissen. Es wehrt sich nicht.
Du isst den ganzen Kuchen. Es macht dir keine Vorwürfe.
Du kannst dem Essen sogar die Schuld für alles geben – Stress, Frust, Langeweile oder schlechte Gewohnheiten. Und trotzdem verzeiht es dir.
Genau deshalb hat Essen für viele Menschen einen weit höheren Stellenwert als die reine Energieversorgung.
Essen tröstet.
Essen verbindet.
Essen belohnt.
Essen beruhigt.
Essen lenkt ab.
Essen ist Emotion.
Das ist völlig menschlich.
Problematisch wird es erst dann, wenn Essen dauerhaft Aufgaben übernimmt, die eigentlich Gefühle, Erholung oder zwischenmenschliche Beziehungen erfüllen sollten.
Wer regelmäßig ohne körperlichen Hunger isst, sondern aus Stress, Einsamkeit oder Gewohnheit, riskiert langfristig Übergewicht, Stoffwechselstörungen und den Verlust eines entspannten Umgangs mit Lebensmitteln.
Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht:
Was esse ich?
Sondern:
Was motiviert mich gerade jetzt zu essen?
Denn nachhaltige Veränderung beginnt nicht auf dem Teller, sondern im Kopf.
Willkommen im ernährungspsychologischen Ansatz.
Das Essen – das Allerliebste auf der Welt
Nichts auf der Welt ist so angenehm wie Essen.
Stell dir vor, vor dir steht ein Stück Kuchen.
Zuerst ignorierst du es. Es wartet geduldig.
Dann schneidest du ein Stück heraus. Es schreit nicht.
Du nimmst den ersten Bissen. Es wehrt sich nicht.
Du isst den ganzen Kuchen. Es macht dir keine Vorwürfe.
Du kannst dem Essen sogar die Schuld für alles geben – Stress, Frust, Langeweile oder schlechte Gewohnheiten. Und trotzdem verzeiht es dir.
Genau deshalb hat Essen für viele Menschen einen weit höheren Stellenwert als die reine Energieversorgung.
Essen tröstet.
Essen verbindet.
Essen belohnt.
Essen beruhigt.
Essen lenkt ab.
Essen ist Emotion.
Das ist völlig menschlich.
Problematisch wird es erst dann, wenn Essen dauerhaft Aufgaben übernimmt, die eigentlich Gefühle, Erholung oder zwischenmenschliche Beziehungen erfüllen sollten.
Wer regelmäßig ohne körperlichen Hunger isst, sondern aus Stress, Einsamkeit oder Gewohnheit, riskiert langfristig Übergewicht, Stoffwechselstörungen und den Verlust eines entspannten Umgangs mit Lebensmitteln.
Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht:
Was esse ich?
Sondern:
Was motiviert mich gerade jetzt zu essen?
Denn nachhaltige Veränderung beginnt nicht auf dem Teller, sondern im Kopf.
Willkommen im ernährungspsychologischen Ansatz.


